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Wie Putins Mobilmachung den Krieg nach Russland bringt | DW Nachrichtung

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24.09.2022

Proteste, Flucht und Verstecken. So reagieren Russen auf die Mobilisierungsanordnung von Kreml Chef Wladimir Putin. Der braucht für seinen Krieg in der Ukraine frische Soldaten an der Front. Dazu hat er im Land eine "Teilmobilisierung" angeordnet. Rekrutiert werden wohl vor allem ethnische Minderheiten aus den südöstlichen Republiken. Nicht nur dort regt sich zunehmend Widerstand. Wer vor der Einberufung nicht ins Ausland fliehen kann, wird eingezogen. DW Deutsch Abonnieren: 🤍 Mehr Nachrichten unter: 🤍 DW in den Sozialen Medien: ►Facebook: 🤍 ►Twitter: 🤍 ►Instagram: 🤍 #Russland #Putin #UkraineKrieg

Flüchtende Russen drängen sich an Istanbuler Flughafen | AFP

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25.09.2022

Nach der Ankündigung einer Teilmobilmachung in Russland haben zahlreiche Russen die Chance genutzt, sich ins Ausland abzusetzen. Am Flughafen in Istanbul drängen sich zahlreiche Russen, die dem Armeedienst entkommen wollen. Sie möchten mehr über die Angebote von AFP erfahren oder ein Video lizenzieren, das Sie auf unserem Kanal gesehen haben? Hier entlang, bitte 👉 🤍 N.B.: Die Angebote und Inhalte von AFP sind nur für den professionellen Gebrauch bestimmt.

UKRAINE-KRIEG: Putins Schergen knüppeln Demos nieder! Selenskyj fordert Russen zum Aufgeben auf

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25.09.2022

UKRAINE-KRIEG: Putins Schergen knüppeln Demos nieder! Selenskyj fordert Russen zum Aufgeben auf Nach neuen Protesten gegen die in Russland laufende Teilmobilmachung für den Krieg in der Ukraine hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Moskaus Kämpfer zum Aufgeben aufgefordert. Es sei besser, die Einberufung zum Dienst abzulehnen, als auf fremder Erde als Kriegsverbrecher zu sterben, sagte Selenskyj in seiner am Samstagabend veröffentlichten Videobotschaft in russischer Sprache. Zugleich bot er an, dass sich russische Soldaten freiwillig in Kriegsgefangenschaft begeben könnten. Dort würden sie zivilisiert behandelt. Der Staatschef wandte sich damit schon zum zweiten Mal in dieser Woche auf Russisch an die Nachbarn - gegen die «verbrecherische Mobilisierung». Mit Blick auf die hohen Strafen für Fahnenflüchtige in Russland, die Kremlchef Wladimir Putin am Samstag in Kraft setzte, sagte Selenskyj, dass niemand erfahren werde, unter welchen Umständen die Soldaten aufgeben. «Wenn Ihr Angst habt zurückzukehren und keinen Gefangenenaustausch wollt, dann werden wir einen Weg finden, auch das sicherzustellen.» Kremlchef Putin will rund 300 000 Reservisten einziehen lassen, um nach den Niederlagen der russischen Armee in der Ukraine die dort noch besetzten Gebiete zu halten. Putin hatte deshalb am Mittwoch - sieben Monate nach dem Einmarsch in die Ukraine - eine Teilmobilmachung angeordnet. Bei vielen Russen löste das Panik aus. Bei Protesten in Dutzenden Städten in Russland wurden seit Mittwoch mehr als 2000 Menschen festgenommen. Mehr als 700 Festnahmen bei Protesten gegen Putins Krieg in Russland Am Samstag wurden bei neuen Protesten in Russland gegen die Teilmobilmachung mehr als 700 Menschen festgenommen. Das Menschenrechtsportal ovd.info berichtete am Abend in Moskau von landesweit 747 Festnahmen in 32 Städten. Es handele sich nur um die namentlich bekannten Männer und Frauen, in Gewahrsam könnten noch deutlich mehr Menschen sein, hieß es. Allein für die russische Hauptstadt Moskau wurden mindestens 380 Festnahmen angegeben - und für St. Petersburg 125. Lawrow: Der Westen will die Welt spalten und Russland «zerstückeln» Unterdessen nutzte Russlands Außenminister Sergej Lawrow seinen Auftritt bei der Generaldebatte der UN-Vollversammlung am Samstag in New York für einen zornigen Rundumschlag gegen den Westen. Kritik am Krieg gegen die Ukraine und an den Scheinreferenden in besetzten Gebieten wies er zurück. Lawrow warf dem Westen vor, die Welt spalten und sein Land zerstören zu wollen. Mit Blick auf die USA, die EU und ihre Verbündeten sagte er: «Es ist ihnen nicht mal mehr peinlich, offen zu erklären, dass es nicht nur die Absicht gibt, unserem Land eine militärische Niederlage zuzufügen, sondern Russland zu zerstören, zu zerstückeln.» Westliche Staaten haben Russland mit harten Sanktionen belegt und grenzen sich von dessen Führung ab, nachdem Moskaus Truppen Ende Februar das Nachbarland Ukraine überfallen hatten. Mit Blick auf westliche Militärhilfen für die Ukraine warf Lawrow insbesondere den USA vor, die Ukraine lediglich als «Material im Kampf gegen Russland» zu benutzen. Kritik an den nun laufenden Scheinreferenden in mehreren besetzten ostukrainischen Gebieten wies Moskaus Chefdiplomat zurück. Der «Wutausbruch» des Westens sei unbegründet, sagte er. Die Bewohner der Regionen nähmen nur «ihr Land mit, in dem ihre Vorfahren seit Hunderten von Jahren leben». Seit Freitag wird in den vier russisch besetzten Gebieten Cherson, Donezk, Luhansk und Saporischschja in Scheinreferenden über einen Beitritt zu Russland abgestimmt. UN-Generalsekretär António Guterres hatte eine mögliche Annexion der Gebiete zuletzt als Verletzung des Völkerrechts bezeichnet. Einmal mehr kritisierte Lawrow auch westliche Waffenlieferungen an die angegriffene Ukraine. Die USA, die Nato und die EU könnten vor diesem Hintergrund nicht behaupten, an dem «Konflikt» unbeteiligt zu sein. Bei einer Pressekonferenz im Anschluss machte er deutlich: «Das gesamte Gebiet der Russischen Föderation, das in der russischen Verfassung festgelegt ist und noch zusätzlich festgelegt werden kann, steht auf jeden Fall unter dem vollen Schutz des Staates.» #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Teilmobilmachung: Asyl für russische Deserteure?

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23.09.2022

Die Unsicherheit in Russland ist groß, wen der Einzugsbescheid treffen kann, nachdem Putin zur "Teilmobilmachung" aufgerufen hat. Wer davor flieht, soll jetzt in Deutschland Asyl bekommen: Bundesinnenministerin Faeser will die russischen Kriegsdienstverweigerer aufnehmen. Hier geht's zu unserer BR24-Website: 🤍 BR24-Facebook: 🤍 BR24-Twitter: 🤍 BR24-Instagram: 🤍ram,com/BR24

Russen klaar met Poetin: 'Ze breken hun eigen arm'

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23.09.2022

Rusland is in paniek. De gedeeltelijke mobilisatie zorgt ervoor dat jonge mannen uit Rusland hun eigen arm breken of vluchten naar een ander land om onder de dienstplicht uit te komen. Een baantje als kanonnenvoer ambiëren er niet veel, zelfs niet als Poetin roept. #pownews #reinoutzorge #poetin 🚨 Steun PowNed, word lid: 🤍 ⭐ Ontdek meer van PowNed op onze website en socials! ► Website: 🤍 ► Facebook: 🤍 ► Instagram: 🤍 ► TikTok: 🤍 ► Twitter: 🤍 📨 Tip voor de redactie? Mail naar redactie🤍powned.tv

Tausende Russen demonstrieren gegen Putins Teilmobilmachung #Shorts

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23.09.2022

Nur Stunden nach Putins Ankündigung, per Teil-Mobilmachung 300 000 Russen in die Ukraine zu schicken, kam es in Moskau und anderen Großstädten zu den schwersten Protesten seit Kriegsbeginn. Fast 1400 Festnahmen! Das ganze Video hier: 🤍 #Putin #Russland #Ukraine 🔴 BILD IM TV Hol dir unseren News-Sender auf deinen Fernseher – täglich mehrere Stunden Live-Programm! 📺 Eine Anleitung für dein TV-Gerät findest du hier: 🤍 📡 Neuer Service für Sat-Empfänger – die Senderliste mit BILD TV zum Download: 🤍 ➡️Weitere Infos unter 🤍 🍿 Unser BILD LIVE Sendeplan: 🤍 🖥 Der Web-Live-Stream: 🤍 📲BILD auf Telegram: 🤍 📰 Unser Newsletter zum Ukraine-Krieg. Hier abonnieren: 🤍 ❤️ Der Krieg in der Ukraine bedroht Millionen Kinder – wir helfen, bitte hilf auch du! Alle Infos hier: 🤍 🎧 Unsere Podcasts auf Youtube: 🤍 🎥 Die besten Dokus mit BILDplus gibt's hier: 🤍 🎥 Wettmanipulation! Betrug! Obdachlosigkeit! Knast!: VERZOCKT – Wie ein Spielsüchtiger ALLES verlor: 🤍 🎥 „Heroin in Berlin“ – Das Gift aus der U-Bahn | Die exklusive Reportage: 🤍 🎥 V-Mann „Miami Gianni“ packt aus: Undercover zwischen Zuhältern, Rockern und Clans – 🤍 🎥 „Ich will deine Herrin sein! Junge Dominas in Aktion!“ – Aurora Nia Noxx schult die Dominas von morgen 🤍 🎥 „Der Schneekönig“ – Vom Polizistensohn zum Drogen-Boss: Der deutsche Pablo Escobar erzählt jetzt ALLES 🤍 📲 Unseren Moderatoren und Kommentatoren: Thomas Kausch: 🤍 Sandra Kuhn: 🤍 Patricia Platiel: 🤍 Kai Weise: 🤍 Felicia Pochhammer: 🤍 Nena Schink: 🤍 Claus Strunz: 🤍 Paul Ronzheimer: 🤍 Filipp Piatov: 🤍 Jan Schäfer: 🤍 Impressum: 🤍 #bild #bildtv #bildlive #news #nachrichten

UKRAINE-KRIEG: Putins Schergen knüppeln! Selenskyj fordert Russen zum Aufgeben auf | WELT Newsstream

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25.09.2022

UKRAINE-KRIEG: Putins Schergen knüppeln! Selenskyj fordert Russen zum Aufgeben auf | WELT Newsstream Nach neuen Protesten gegen die in Russland laufende Teilmobilmachung für den Krieg in der Ukraine hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Moskaus Kämpfer zum Aufgeben aufgefordert. Es sei besser, die Einberufung zum Dienst abzulehnen, als auf fremder Erde als Kriegsverbrecher zu sterben, sagte Selenskyj in seiner am Samstagabend veröffentlichten Videobotschaft in russischer Sprache. Zugleich bot er an, dass sich russische Soldaten freiwillig in Kriegsgefangenschaft begeben könnten. Dort würden sie zivilisiert behandelt. Der Staatschef wandte sich damit schon zum zweiten Mal in dieser Woche auf Russisch an die Nachbarn - gegen die «verbrecherische Mobilisierung». Mit Blick auf die hohen Strafen für Fahnenflüchtige in Russland, die Kremlchef Wladimir Putin am Samstag in Kraft setzte, sagte Selenskyj, dass niemand erfahren werde, unter welchen Umständen die Soldaten aufgeben. «Wenn Ihr Angst habt zurückzukehren und keinen Gefangenenaustausch wollt, dann werden wir einen Weg finden, auch das sicherzustellen.» Kremlchef Putin will rund 300 000 Reservisten einziehen lassen, um nach den Niederlagen der russischen Armee in der Ukraine die dort noch besetzten Gebiete zu halten. Putin hatte deshalb am Mittwoch - sieben Monate nach dem Einmarsch in die Ukraine - eine Teilmobilmachung angeordnet. Bei vielen Russen löste das Panik aus. Bei Protesten in Dutzenden Städten in Russland wurden seit Mittwoch mehr als 2000 Menschen festgenommen. Mehr als 700 Festnahmen bei Protesten gegen Putins Krieg in Russland Am Samstag wurden bei neuen Protesten in Russland gegen die Teilmobilmachung mehr als 700 Menschen festgenommen. Das Menschenrechtsportal ovd.info berichtete am Abend in Moskau von landesweit 747 Festnahmen in 32 Städten. Es handele sich nur um die namentlich bekannten Männer und Frauen, in Gewahrsam könnten noch deutlich mehr Menschen sein, hieß es. Allein für die russische Hauptstadt Moskau wurden mindestens 380 Festnahmen angegeben - und für St. Petersburg 125. Lawrow: Der Westen will die Welt spalten und Russland «zerstückeln» Unterdessen nutzte Russlands Außenminister Sergej Lawrow seinen Auftritt bei der Generaldebatte der UN-Vollversammlung am Samstag in New York für einen zornigen Rundumschlag gegen den Westen. Kritik am Krieg gegen die Ukraine und an den Scheinreferenden in besetzten Gebieten wies er zurück. Lawrow warf dem Westen vor, die Welt spalten und sein Land zerstören zu wollen. Mit Blick auf die USA, die EU und ihre Verbündeten sagte er: «Es ist ihnen nicht mal mehr peinlich, offen zu erklären, dass es nicht nur die Absicht gibt, unserem Land eine militärische Niederlage zuzufügen, sondern Russland zu zerstören, zu zerstückeln.» Westliche Staaten haben Russland mit harten Sanktionen belegt und grenzen sich von dessen Führung ab, nachdem Moskaus Truppen Ende Februar das Nachbarland Ukraine überfallen hatten. Mit Blick auf westliche Militärhilfen für die Ukraine warf Lawrow insbesondere den USA vor, die Ukraine lediglich als «Material im Kampf gegen Russland» zu benutzen. Kritik an den nun laufenden Scheinreferenden in mehreren besetzten ostukrainischen Gebieten wies Moskaus Chefdiplomat zurück. Der «Wutausbruch» des Westens sei unbegründet, sagte er. Die Bewohner der Regionen nähmen nur «ihr Land mit, in dem ihre Vorfahren seit Hunderten von Jahren leben». Seit Freitag wird in den vier russisch besetzten Gebieten Cherson, Donezk, Luhansk und Saporischschja in Scheinreferenden über einen Beitritt zu Russland abgestimmt. UN-Generalsekretär António Guterres hatte eine mögliche Annexion der Gebiete zuletzt als Verletzung des Völkerrechts bezeichnet. Einmal mehr kritisierte Lawrow auch westliche Waffenlieferungen an die angegriffene Ukraine. Die USA, die Nato und die EU könnten vor diesem Hintergrund nicht behaupten, an dem «Konflikt» unbeteiligt zu sein. Bei einer Pressekonferenz im Anschluss machte er deutlich: «Das gesamte Gebiet der Russischen Föderation, das in der russischen Verfassung festgelegt ist und noch zusätzlich festgelegt werden kann, steht auf jeden Fall unter dem vollen Schutz des Staates.» #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Oliver Mayer-Rüth zur Ausreise vieler Russen in die Türkei nach der Teilmobilmachung am 22.09.22

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23.09.2022

Schaltgespräch mit Oliver Mayer-Rüth (ARD-Fernsehjournalist) zur Ausreise vieler Russen in die Türkei nach dem Ausruf der Teilmobilisierung durch den russischen Präsidenten Wladimir Putin.

PUTINS KRIEG: Herbe Verluste! "Russen sind gefühlt auf der Verliererstraße" Klartext vom Ex-General

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24.09.2022

PUTINS KRIEG: Herbe Verluste! "Russen sind gefühlt auf der Verliererstraße" Klartext vom Ex-General Bei Anti-Mobilisierungs-Protesten sind in Russland Bürgerrechtlern zufolge erneut mehrere Menschen festgenommen worden. Unabhängige Medien zeigten am Samstagmittag Fotos und Videos von Demonstranten unter anderen aus der Stadt Chabarowsk im äußersten Osten des Landes sowie aus Nowosibirsk, Irkutsk, Tomsk und Tschita in Sibirien. Die Menschen halten demnach Plakate mit Aufschriften wie «Wir sind kein Fleisch» in die Höhe. Auf mehreren Aufnahmen ist zu sehen, wie sie von Polizisten abgeführt werden. Russlands Präsident Wladimir Putin hatte am vergangenen Mittwoch - sieben Monate nach dem Einmarsch in die Ukraine - eine Teilmobilmachung seiner Armee angeordnet. Bei vielen Russen löste das Panik aus. Noch am selben Abend kam es zu den ersten größeren Protesten seit Kriegsbeginn. Laut dem Bürgerrechtsportal OVD-Info wurden dabei mehr als 1300 Menschen festgenommen. Für diesen Samstag waren auch in der Hauptstadt Moskau und in der Ostsee-Metropole St. Petersburg Demonstrationen geplant. Wegen der vielen Zeitzonen in dem Riesenland sollten sie aber erst Stunden später beginnen als im Osten. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Putins Plan! Referenden laufen, aber Russen fliehen vor Einberufung | WELT Newsstream

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24.09.2022

UKRAINE-KRIEG: Putins Plan! Referenden laufen, aber Russen fliehen vor Einberufung | WELT Newsstream Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Bürger in den besetzten Gebieten vor der Mobilmachung durch das russische Militär gewarnt. «Verstecken Sie sich auf jeden Fall vor der russischen Mobilisierung. Vermeiden Sie Einberufungen», sagte Selenskyj am Freitag in seiner täglichen Videoansprache. In den vier von Russland besetzten Gebieten Cherson, Donezk, Luhansk und Saporischschja waren am Freitag die noch bis Dienstag laufenden Scheinreferenden über einen Beitritt zu Russland gestartet. Die russische Führung will die Bevölkerung mit einer Reihe von Konzerten auf die Annexion der ukrainischen Gebiete einstimmen. Die moskautreuen Separatisten und die russischen Militärverwaltungen in den Regionen sprechen von einem vollen Erfolg der Abstimmungen und einer hohen Wahlbeteiligung. Angeblich liegt diese bereits nach dem ersten Tag in drei der vier Regionen bei über 20 Prozent. Unabhängig sind diese Angaben nicht zu überprüfen. G7 verurteilen Scheinreferenden Die Staats- und Regierungschefs der sieben führenden demokratischen Wirtschaftsmächte (G7) verurteilten die Abstimmungen aufs Schärfste. Die Scheinreferenden dienten als «falscher Vorwand», um den Status von souveränem ukrainischem Territorium zu verändern, das russischer Aggression zum Opfer gefallen sei, erklärten sie am Freitag. Die erzwungenen Abstimmungen hätten keinerlei Legitimität. Das russische Vorgehen missachte die «demokratischen Normen» mit seiner «offenen Einschüchterung der örtlichen Bevölkerung». Die Abstimmungen spiegelten nicht den Willen des ukrainischen Volkes wider. In sozialen Netzwerken kursieren Videos, auf denen Wahlhelfer begleitet von Bewaffneten von Tür zu Tür gingen, um die Menschen zur Stimmabgabe zu bewegen. «Wir werden diese Referenden niemals anerkennen», versicherten die Staats- und Regierungschefs. Auch eine zu erwartende Annexion der Gebiete werde man niemals akzeptieren. In einem ähnlich lautenden Statement wies auch US-Präsident Joe Biden eine Anerkennung der Abstimmungen zurück. Selenskyj warnt Ukrainer in besetzten Gebieten vor Rekrutierung Selenskyj sprach in dem Zusammenhang von «Pseudo-Referenden», die die Welt «unmissverständlich verurteilt» habe. Gleichzeitig warnte er die Bürger in den besetzten Gebieten vor der Mobilmachung durch das russische Militär. Wer schon von der russischen Armee eingezogen worden sei, solle deren Aktivitäten sabotieren und an Kiew melden, um dann so schnell wie möglich zu fliehen, fügte der 44-Jährige hinzu. Seinen Angaben nach hat die ukrainische Armee seit Beginn ihrer Offensive 9000 Quadratkilometer zurückerobert und 400 Ortschaften befreit. Dies sei auch dank der Hilfe der örtlichen Bevölkerung gelungen. Der Vormarsch habe Kiews Position während der UN-Vollversammlung gestärkt. «Die Ukraine hat gezeigt, dass nicht nur die Wahrheit mit uns ist, sondern auch die Stärke», meinte Selenskyj. Streit um Mobilmachung in Russland Nach dem Befehl von Kremlchef Wladimir Putin zur Teilmobilmachung für den Krieg in der Ukraine hat die Führung in Moskau «Hysterie» im Land beklagt. Zugleich schloss sie Reservisten mit bestimmten Berufen von der Zwangsrekrutierung aus. Angesichts der Einberufung von Reservisten für den Krieg in der Ukraine verließen Tausende Männer fluchtartig das Land. Der tschetschenische Machthaber Ramsan Kadyrow warf daraufhin den Kriegsdienstverweigerern Feigheit vor. «Weißt Du, Du bist nichts weiter als ein Feigling, Verräter und Mensch zweiter Klasse», wandte er sich am Freitag auf seinem Telegram-Kanal an Kriegsdienstverweigerer. Auf der anderen Seite wiederholte der inhaftierte Kremlkritiker Alexej Nawalny seine Kritik an der Teilmobilmachung, mit der Putin 300 000 Reservisten für den Krieg gegen die Ukraine einberufen hat. «Putin fesselt Hunderttausende mit Blut, seinen Mobilmachungen und «Referenden»», kritisierte der Politiker. Seinen Angaben nach wurde er für seinen am Mittwoch geäußerten Vorwurf, dass Putin mit der Mobilmachung die Bürger in seine Verbrechen verstricke, zu einer zwölftägigen Einzelhaft verurteilt. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Finnland erwägt Einreisebeschränkungen für Russen

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23.09.2022

Nach der Ankündigung zur Teilmobilmachung in Russland wollen offenbar viele Russen ihr Land verlassen. Die finnischen Behörden verzeichneten eine verstärkte Einreise. © VIA REUTERS Link zum Video: 🤍 Link zur Homepage: 🤍

UKRAINE-KRIEG: Russen in Angst – Mobilisierung beschädigt Ansehen von Putin | WELT Nachrichtensender

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23.09.2022

Nach Einschätzung von WELT Korrespondenten Christoph Wanner beschädigt die Teilmobilisierung in Russland das Ansehen von Präsident Putin deutlich. Doch die Position des russischen Machthabers ist nicht wirklich gefährdet, da er im gesamten Machtapparat seine Anhänger strategisch positioniert hat. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

UKRAINE-KRIEG: "Bizarre Scheinidylle inmitten eines Krieges!" WELT-Reporter mit Russen unterwegs

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24.09.2022

UKRAINE-KRIEG: "Bizarre Scheinidylle inmitten eines Krieges!" WELT-Reporter mit Russen unterwegs In dieser Folge WELT-Reporter berichtet Christoph Wanner aus Berdjansk in der südukrainischen Region Saporischschja, wo ein Referendum zur Eingliederung in die Russische Föderation stattfinden soll. Max Hermes führt durch vier Gebiete der Region Charkiw, die ukrainische Truppen zurückerobert haben. In Deutschland zeigen Nadine Jantz und Laura Kipfelsberger Kontraste zwischen ausgelassener Oktoberfest-Stimmung auf der einen und Existenzangst durch gestiegene Energiepreise auf der anderen Seite. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

PUTINS KRIEG: Einberufung von Russen! "Es herrscht Panik in Familien - das Ganze mutet chaotisch an"

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24.09.2022

PUTINS KRIEG: Einberufung von Russen! "Es herrscht Panik in Familien - das Ganze mutet chaotisch an" Männer im wehrfähigen Alter haben am Freitag in Scharen das Land verlassen. Ihr Exodus füllte Flugzeuge in Russland und führte zu Staus vor Grenzübergängen. Sie einte das Ziel, nicht im Rahmen der vom Kreml verkündeten Teilmobilmachung zum Kampf in der Ukraine herangezogen zu werden. Auf einer Straße, die zur südlichen Grenze des Landes mit Georgien führt, bildeten sich dem russischen Online-Kartendienst Yandex zufolge zehn Kilometer lange Autoschlangen. An der Grenze zu Kasachstan war die Blechkolonne derart lang, dass einige Menschen ihre Fahrzeuge zurückließen und zu Fuß weiterzogen - so wie es einige Ukrainer getan hatten, als Russland am 24. Februar ihr Land überfiel. Unterdessen steuerten Dutzende Flüge aus Russland - mit zu extrem hohen Preisen verkauften Tickets - mit Männern aus Russland an Bord internationale, für Russen visafreie Ziele wie die Türkei, Armenien, Aserbaidschan und Serbien an. Unter jenen, die die Türkei erreichten, war ein 41-Jähriger, der mit einem Koffer und einem Rucksack in Istanbul landete und ein neues Leben in Israel beginnen will. «Ich bin gegen diesen Krieg. Und ich werde kein Teil davon sein. Ich werde nicht zum Mörder werden. Ich werde keine Menschen töten», sagte der Mann, der nur Jewgeni genannt werden wollte - aus Angst vor Repressalien gegen seine Familie in Russland. Den russischen Präsidenten Wladimir Putin bezeichnete er als «Kriegsverbrecher». Jewgeni entschloss sich zur Flucht, nachdem Putin die Teilmobilmachung am Mittwoch bekanntgab. Die Gesamtzahl der beteiligten Reservisten könnte bei bis zu 300 000 liegen. Einige seiner Landsmänner flohen auch in das mit Russland eng verbündete Nachbarland Belarus. Doch das war nicht ohne Risiko. Eine der ältesten unabhängigen Zeitungen in Belarus, die «Nascha Niwa», berichtete, die Sicherheitsdienste des Landes seien angewiesen worden, Russen in Hotels und angemieteten Wohnungen ausfindig zu machen, die vor ihrer Einberufung flüchteten, und sie den russischen Behörden zu melden. In Deutschland wurden Rufe laut, russischen Männern zu helfen, die sich dem Militärdienst entziehen. Regierungssprecher Steffen Hebestreit erklärte, die Bundesregierung wolle auf europäischer Ebene eine gemeinsame Linie für den Umgang mit russischen Kriegsdienstverweigerern erreichen. Ein Sprecher von Innenministerin Nancy Faeser, Maximilian Kall, sagte, wer sich «Putins Regime» mutig entgegenstelle und sich dadurch in große Gefahr begebe, könne in Deutschland aufgrund von politischer Verfolgung Asyl beantragen. Wem ernste Repression drohe, der könne in Deutschland einen Flüchtlingsstatus erhalten, jedoch werde jeder Fall einzeln geprüft. Dafür müssten es Betroffene aber erst nach Deutschland schaffen, das wie viele andere EU-Länder für Russland nicht mehr so leicht zu bereisen ist. Die EU hatte Direktflüge zwischen ihren 27 Mitgliedsstaaten und Russland nach dessen Angriff auf die Ukraine ausgesetzt. Auch einer begrenzten Vergabe von Schengen-Visa, welche Bewegungsfreiheit innerhalb der EU ermöglichen, wurde zugestimmt. Vier von fünf Ländern, die an Russland grenzen - Lettland, Litauen, Estland und Polen - entschieden zudem jüngst, russische Touristen abzuweisen. Einige Vertreter von EU-Staaten sehen in fliehenden Russen auch ein potenzielles Sicherheitsrisiko. Sie hoffen, dass das Geschlossenhalten der Grenzen der Druck auf Putin in Russland erhöht. Der lettische Außenminister Edgars Rinkevics sagte am Donnerstag viele der jetzt aus Russland Flüchtenden seien damit einverstanden gewesen, Ukrainer zu töten. Dagegen hätten sie nicht protestiert. «Es ist nicht richtig, sie als Kriegsdienstverweigerer zu betrachten.» Bislang ist es Russen jedoch möglich, mit Schengen-Visa in Finnland einzureisen, das eine 1340 Kilometer lange gemeinsame Grenze mit Russland hat. Finnische Grenzschützer erklärten am Freitag, die Zahl der Menschen, die von Russland aus einreisten, sei scharf angestiegen. Medien berichteten von einem 107-prozentigen Anstieg im Vergleich zur vorangegangenen Woche. Vor Vaalimaa, einem der am stärksten frequentierten Grenzübergänge, bildete sich eine etwa einen halben Kilometer lange Autoschlange, wie der finnische Grenzschutz mitteilte. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Russen in Gelderland maken zich zorgen om familie na oproep Poetin

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22.09.2022

Er heerst onrust onder Russen in Gelderland na de oproep van Vladimir Poetin om driehonderdduizend reservisten naar de frontlinie te sturen. Al het nieuws uit Gelderland volgen? Abonneer je dan op ons kanaal: 🤍 Download onze gratis nieuwsapp: * App Store: 🤍 * Google Play Store: 🤍 Volg ons ook op: * Instagram: 🤍 * Facebook: 🤍 * Twitter: 🤍 * Website: 🤍 #omroepgld #rusland #oekraïne

PUTINS KRIEG: Gegenoffensive! "Sie waren so schnell, dass sie die Russen einfach überrumpelt haben“

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00:02:46
25.09.2022

PUTINS KRIEG: Gegenoffensive! "Sie waren so schnell, dass sie die Russen einfach überrumpelt haben“ „Überall in diesem Sonnenblumenfeld haben die Russen Minen hinterlassen“, berichtet WELT-Reporter Max Hermes aus einem zurückeroberten Teil der Region Donezk. Das Minenräumen könnte bis zu zehn Jahre dauern, so Experten. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Finnland erwägt Einreisebeschränkungen für Russinnen und Russen

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23.09.2022

Die finnischen Behörden registrieren einen deutlichen Anstieg der Einreisen aus Russland. Tausende verlassen den Staat aus Angst vor einer Einberufung in die Armee. Mehr zum Thema finden Sie auf ZEIT ONLINE: 🤍 Hinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen liefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort von ZEIT ONLINE. Bildrechte Thumbnail: Costas Baltas/Reuters Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es uns nicht möglich ist, die Kommentare unter allen Nachrichtenvideos zu moderieren. Aus diesem Grund schalten wir die Kommentarfunktion bei Nachrichtenvideos grundsätzlich ab.

UKRAINE KRIEG: Scheinreferenden laufen - Wehrfähige Russen fliehen aus Putin-Reich | WELT Newsstream

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23.09.2022

Kurz nach der von Präsident Wladimir Putin verkündeten Teilmobilmachung hat in Russland ein Sturm auf Auslandsflugtickets eingesetzt. Plätze für Flüge der Gesellschaft Air Serbia von Moskau nach Belgrad waren am Mittwoch auf Tage hinaus ausgebucht. Der Preis für One-Way-Tickets von Moskau nach Istanbul oder Dubai schoss binnen Minuten auf 9200 Euro in der Economy-Klasse. Viele fürchteten, die Behörden könnten die Grenzen für Männer im wehrfähigen Alter schließen oder die Teilmobilmachung ausweiten. Putin hatte zwar betont: «Nur die Bürger, die sich derzeit in der Reserve befinden, werden der Wehrpflicht unterliegen.» Und Verteidigungsminister Sergej Schoigu versicherte, die 300 000 Reservisten, die eingezogen würden, seien nur etwa ein Prozent der Männer die für eine Einberufung in Frage kämen. Doch viele Russen trauten dem offenbar nicht, zumal es widersprüchliche Angaben gab und Einzelheiten offenblieben. So versicherte der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses der russischen Duma, Andrej Kartapolow, Medienberichten zufolge, die Behörden würden keine zusätzlichen Beschränkungen für Auslandsreisen von Reservisten erlassen. Gleichzeitig riet er jedoch Männern, die für eine Einberufung infrage kommen könnten, nicht in der Türkei Urlaub zu machen, sondern in der südrussischen Region Krasnodar oder auf der annektierten Krim. Anti-Kriegs-Gruppen berichteten, Flugtickets ins Ausland seien wegen der großen Nachfrage unerschwinglich oder gar nicht mehr zu haben. Die in Serbien beheimatete Gruppe Russen, Belarussen, Ukrainer und Serben gemeinsam gegen den Krieg twitterte, Flüge von Russland nach Belgrad seien bis Mitte Oktober ausgebucht. Auch Verbindungen in die Türkei, nach Georgien und Armenien seien ausverkauft. «Alle Russen, die in den Krieg wollten, sind schon dort», erklärte die Gruppe, «Niemand anders will dorthin.» Im Internet kursierten Schilderungen über Panik. Es gab Berichte, dass Menschen an der Grenze zu Georgien zurückgeschickt worden seien. Die Webseite der russischen Staatsbahn sei zusammengebrochen, weil dort so viele Menschen nach Möglichkeiten für Reisen ins Ausland gesucht hätten. Außerdem gab es Tipps, wie man sich vor einer Einberufung zur Armee drücken könne. Die serbische Hauptstadt Belgrad ist schon seit Beginn des russischen Angriffskrieges Ende Februar ein beliebtes Reiseziel von Russen, die ihre Heimat verlassen wollen. Serbien ist eines der wenigen Länder, die sich den westlichen Sanktionen gegen Russland nicht angeschlossen haben. Russen, die dort hinreisen wollen, benötigen kein Visum. Seit Beginn des Krieges haben sich bis zu 50 000 Russen nach Serbien abgesetzt. Viele haben Geschäfte eröffnet, insbesondere auf dem IT-Sektor. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

UKRAINE-KRIEG: So schwierig wird die Teilmobilisierung für die Russen | WELT Hintergrund

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00:02:26
23.09.2022

Westliche Militärexperten bezweifeln, dass Russland mit seiner Teilmobilisierung das Kriegsgeschehen in der Ukraine rasch zu seinen Gunsten wenden kann. Die Soldaten würden in erster Linie für die Rotation erschöpfter Truppen sowie das Halten von Stellungen über den Winter hinweg gebraucht, schrieben Militärexperten auf Twitter. Das renommierte Institute for the Study of War schätzte ein: «Russlands Teilmobilisierung wird der Ukraine nicht die Möglichkeit nehmen, mehr besetztes Gebiet bis zum und im Winter zu befreien». Weiter hieß es in dem am Donnerstag veröffentlichten Lagebericht, dass Russland mit der Teilmobilisierung keine bedeutsame, einsetzbare Kampfkraft für die kommenden Monate erzeuge. Der Militärexperte Mick Ryan schrieb auf Twitter, dass die russischen Truppen seit fast acht Monaten im Kampfeinsatz in der Ukraine seien, was mehr als die üblichen drei bis vier Monate seien. «Das ist eine erschöpfte Truppe, die eine Rotation benötigt. Diese Rotation wäre ohne Teilmobilisierung nicht möglich gewesen.» Es gehe mehr um Rotation und Ersatz als um den Aufbau von irgendeiner großen Offensivkraft Russlands. Der Militärhistoriker Phillips P. OBrien schrieb auf Twitter, die Teilmobilisierung sei ein Minimum gewesen, was Russlands Präsident Wladimir Putin tun konnte. Ansonsten hätte seiner Armee die Gefahr gedroht, dass ihr die Soldaten in der ersten Hälfte 2023 ausgehen. «Das scheint mehr ein Schritt zu sein, der die Niederlage Russlands hinauszögert.» Alex Lord von der Sibylline Strategic Analysis Firm in London sagte CNN: «Das russische Militär ist derzeit nicht dafür ausgerüstet, schnell und effektiv 300 000 Reservisten einzusetzen. Russland kämpft jetzt schon damit, seine professionellen Kräfte in der Ukraine effektiv einzusetzen - nach den bedeutsamen Verlusten an Ausrüstung während des Krieges.» Der Militärexperte Rob Lee schrieb auf Twitter: «Dieser Schritt ist dazu konzipiert, einen Zusammenbruch der russischen Linien vor dem Frühling zu verhindern.» Das werde kurzfristig helfen, aber nicht auf lange Sicht. Der deutsche Militärexperte Nico Lange sagte im Interview mit dem Sender Bayern 2 (radioWelt am Morgen): «Militärisch wird so eine Mobilmachung jetzt nicht weiterhelfen.» Die Teilmobilmachung führe nun zu schlechter Stimmung in Russland, und viele junge Männer würden versuchen, das Land zu verlassen. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Poetin wil dat meer Russen gaan vechten in Oekraïne

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00:02:35
21.09.2022

President Poetin heeft een toespraak gehouden op televisie. In de toespraak vertelt Poetin dat meer Russen moeten gaan vechten in Oekraïne. Tot nu toe konden mensen zich zelf aanmelden om het leger in te gaan. Maar vanaf nu worden mensen opgeroepen om te vechten. Ze kunnen dan verplicht worden om naar Oekraïne te gaan. #nieuws #jeugdjournaal #poetin #oekraïne #oorlog #toespraak Vragen, tips of ideeën? Stuur ons een e-mail op jeugdjournaal🤍nos.nl Abonneer op ons kanaal: 🤍 Meer NOS Jeugdjournaal? Je kunt ons ook vinden op: Instagram: 🤍 Site: 🤍 App: 🤍

Russen de straat op na toespraak Poetin, honderden mensen gearresteerd

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00:03:07
22.09.2022

In verschillende Russische steden zijn woensdag volgens een burgerrechtenorganisatie 1386 mensen gearresteerd tijdens protesten die volgden op de tv-toespraak van Vladimir Poetin. Lees meer: 🤍 Meer van WNL vind je op onze website en sociale media: ► Website: 🤍  ► Facebook: 🤍  ► Instagram: 🤍 ► Twitter: 🤍 ► Steun WNL, word lid: 🤍 #WNL #GoedemorgenNederland #Poetin #Rusland #Oekraïne

UKRAINE-INVASION: Putins Kriegsplan! Referenden laufen - aber viele Russen fliehen vor Einberufung

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00:03:53
24.09.2022

UKRAINE-INVASION: Putins Kriegsplan! Referenden laufen - aber viele Russen fliehen vor Einberufung Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Bürger in den besetzten Gebieten vor der Mobilmachung durch das russische Militär gewarnt. «Verstecken Sie sich auf jeden Fall vor der russischen Mobilisierung. Vermeiden Sie Einberufungen», sagte Selenskyj am Freitag in seiner täglichen Videoansprache. In den vier von Russland besetzten Gebieten Cherson, Donezk, Luhansk und Saporischschja waren am Freitag die noch bis Dienstag laufenden Scheinreferenden über einen Beitritt zu Russland gestartet. Die russische Führung will die Bevölkerung mit einer Reihe von Konzerten auf die Annexion der ukrainischen Gebiete einstimmen. Die moskautreuen Separatisten und die russischen Militärverwaltungen in den Regionen sprechen von einem vollen Erfolg der Abstimmungen und einer hohen Wahlbeteiligung. Angeblich liegt diese bereits nach dem ersten Tag in drei der vier Regionen bei über 20 Prozent. Unabhängig sind diese Angaben nicht zu überprüfen. G7 verurteilen Scheinreferenden Die Staats- und Regierungschefs der sieben führenden demokratischen Wirtschaftsmächte (G7) verurteilten die Abstimmungen aufs Schärfste. Die Scheinreferenden dienten als «falscher Vorwand», um den Status von souveränem ukrainischem Territorium zu verändern, das russischer Aggression zum Opfer gefallen sei, erklärten sie am Freitag. Die erzwungenen Abstimmungen hätten keinerlei Legitimität. Das russische Vorgehen missachte die «demokratischen Normen» mit seiner «offenen Einschüchterung der örtlichen Bevölkerung». Die Abstimmungen spiegelten nicht den Willen des ukrainischen Volkes wider. In sozialen Netzwerken kursieren Videos, auf denen Wahlhelfer begleitet von Bewaffneten von Tür zu Tür gingen, um die Menschen zur Stimmabgabe zu bewegen. «Wir werden diese Referenden niemals anerkennen», versicherten die Staats- und Regierungschefs. Auch eine zu erwartende Annexion der Gebiete werde man niemals akzeptieren. In einem ähnlich lautenden Statement wies auch US-Präsident Joe Biden eine Anerkennung der Abstimmungen zurück. Selenskyj warnt Ukrainer in besetzten Gebieten vor Rekrutierung Selenskyj sprach in dem Zusammenhang von «Pseudo-Referenden», die die Welt «unmissverständlich verurteilt» habe. Gleichzeitig warnte er die Bürger in den besetzten Gebieten vor der Mobilmachung durch das russische Militär. Wer schon von der russischen Armee eingezogen worden sei, solle deren Aktivitäten sabotieren und an Kiew melden, um dann so schnell wie möglich zu fliehen, fügte der 44-Jährige hinzu. Seinen Angaben nach hat die ukrainische Armee seit Beginn ihrer Offensive 9000 Quadratkilometer zurückerobert und 400 Ortschaften befreit. Dies sei auch dank der Hilfe der örtlichen Bevölkerung gelungen. Der Vormarsch habe Kiews Position während der UN-Vollversammlung gestärkt. «Die Ukraine hat gezeigt, dass nicht nur die Wahrheit mit uns ist, sondern auch die Stärke», meinte Selenskyj. Streit um Mobilmachung in Russland Nach dem Befehl von Kremlchef Wladimir Putin zur Teilmobilmachung für den Krieg in der Ukraine hat die Führung in Moskau «Hysterie» im Land beklagt. Zugleich schloss sie Reservisten mit bestimmten Berufen von der Zwangsrekrutierung aus. Angesichts der Einberufung von Reservisten für den Krieg in der Ukraine verließen Tausende Männer fluchtartig das Land. Der tschetschenische Machthaber Ramsan Kadyrow warf daraufhin den Kriegsdienstverweigerern Feigheit vor. «Weißt Du, Du bist nichts weiter als ein Feigling, Verräter und Mensch zweiter Klasse», wandte er sich am Freitag auf seinem Telegram-Kanal an Kriegsdienstverweigerer. Auf der anderen Seite wiederholte der inhaftierte Kremlkritiker Alexej Nawalny seine Kritik an der Teilmobilmachung, mit der Putin 300 000 Reservisten für den Krieg gegen die Ukraine einberufen hat. «Putin fesselt Hunderttausende mit Blut, seinen Mobilmachungen und «Referenden»», kritisierte der Politiker. Seinen Angaben nach wurde er für seinen am Mittwoch geäußerten Vorwurf, dass Putin mit der Mobilmachung die Bürger in seine Verbrechen verstricke, zu einer zwölftägigen Einzelhaft verurteilt. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Selenskyj ruft russische Soldaten zu Protest und Flucht nach Teilmobilmachung auf

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00:02:29
23.09.2022

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rief die Menschen in Russland am Donnerstag dazu auf, gegen die Teilmobilisierung weiterer Streitkräfte zu protestieren und sich der Einberufung zu entziehen. 🤍 Seinen Angaben nach sind bereits 55.000 russische Soldaten in der Ukraine ums Leben gekommen, laut Moskau sind es knapp 6000. Eine unabhängige Prüfung der stark voneinander abweichenden Angaben aus Moskau und Kiew ist derzeit nicht möglich. #Mobilmachung #Russland #Selenskyj Ihr wollt nichts verpassen? Abonniert unseren YouTube Channel 🤍 ▬ Social Media ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Besucht uns auf Facebook: Stuttgarter Zeitung: 🤍 Stuttgarter Nachrichten: 🤍 ► Die StZ ist jetzt auch auf LinkedIn: 🤍 ► Folgt uns auf Instagram: StZ: 🤍 StN: 🤍 ► TikTok: 🤍 ► Auf Pinterest versorgen wir euch mit den besten Tipps & Tricks: 🤍 ► Wir sind auch auf Twitter: StZ: 🤍 StN: 🤍 ▬ Über diesen Kanal ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Mit unseren Videos bringen wir euch Stuttgart, die Region und Baden-Württemberg näher und versorgen euch mit aktuellen Nachrichten, spannenden Geschichten, Reportagen und Interviews. 🤍 🤍 Ihr habt Themenvorschläge für uns? Schreibt uns in die Kommentare.

PUTINS KRIEG: Ukraine greift an - Heftige Schläge gegen Russen in Ostukraine | WELT Analyse

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23.09.2022

Die ukrainische Armee setzt nach Ansicht britischer Geheimdienstexperten die russischen Besatzer inzwischen in Gebieten unter Druck, die Moskau für seine Kriegsziele als entscheidend ansieht. Das geht aus dem täglichen Geheimdienst-Update des Verteidigungsministeriums in London am Freitag hervor. So bröckle bereits die Verteidigungslinie, auf die sich die Russen nach jüngsten Gebietsverlusten im Nordosten des Landes zurückgezogen hatten. Als Hinweis dafür sehen die Briten, dass die Ukrainer bereits Brückenköpfe am östlichen Ufer des Flusses Oskil im Oblast Charkiw errichtet haben. Die Russen wollten den Fluss demnach eigentlich in eine befestigte Verteidigungslinie integrieren. Etwas südlicher, im Oblast Donezk, dauern den Briten zufolge die Kämpfe bei Angriffen der Ukrainer auf die Stadt Lyman am Ostufer des Flusses Siwerskyj Donez an. Russlands Invasionstruppen hatten die Stadt im Mai erobert. WELT Militärexperte Guide Schmidtke gibt einen Überblick über die aktuelle militärische Lage. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

SCHEINREFERENDEN: "Russen gehen von Tür zu Tür – Menschen werden eingeschüchtert" | WELT Hintergrund

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00:02:02
23.09.2022

„Es gibt einen Krieg und nicht nur eine Spezialoperation“, sagt Max Hermes. „Es kommt jetzt im Bewusstsein vieler Russen an, die jetzt plötzlich aus ihrem Leben gerissen werden und dann kämpfen müssen“, so der WELT-Reporter. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

heute journal vom 23.09.22 Scheinreferenden, Kriegsdienstverweigerer, Proteste im Iran (українською)

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00:09:41
23.09.2022

Nach der von Putin verkündeten Teilmobilmachung versuchen viele Russen, das Land zu verlassen. Währenddessen diskutieren deutsche Politiker, ob die Bundesrepublik russische Kriegsdienstverweigerer, Deserteure und Dissidenten aufnehmen soll. Mehr dazu und weitere Nachrichten des Tages im heute journal. Ukrainische Untertitel/Ukrainian Subtitles Теми випуску: Початок псевдореферендумів - Росія та окуповані території; дискусії щодо “ухилянтів» від військовоі служби - чи дозволено росіянам подорожувати до Європи?; напружена ситуація в Ірані - жіночі протести на вулицях Тегерані. 00:00 Vorspann 00:08 Beginn der Scheinreferenden in der Ukraine Russland hat mit den angekündigten Scheinreferenden in den besetzten Gebieten der Ukraine begonnen. Unter Militäraufsicht wird dort nun über einen Beitritt zu Russland abgestimmt. 02:50 Asyl für russische Kriegsdienstverweigerer? Nach der Teilmobilmachung in Russland diskutieren Politiker in Deutschland über die Aufnahme von Kriegsdienstverweigerern, Deserteuren und Dissidenten. 05:23 Erneute Proteste und Gegendemos im Iran Im Iran haben erneut Kritiker der Regierung gegen die Kleidungsvorschriften im Land demonstriert. Regierungstreue Gegendemonstranten forderten ein Ende der Proteste. - Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍. #Ukraine #Iran #heutejournal

UKRAINE-KRIEG: Putins Annexionsplan gestartet – Russische Männer strömen ins Ausland | WELT Stream

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11:54:56
24.09.2022

UKRAINE-KRIEG: Putins Annexionsplan gestartet – Russische Männer strömen ins Ausland | WELT Stream Mit international als Völkerrechtsbruch kritisierten Scheinreferenden in besetzten ukrainischen Gebieten will sich Russland weite Teile des überfallenen Landes einverleiben. In den von Russland kontrollierten Teilen der Regionen Luhansk und Donezk im Osten der Ukraine und in den Gebieten Cherson und Saporischschja im Süden begannen am Freitag die auf fünf Tage angesetzten Urnengänge. Russlands Staatsfernsehen berichtete, Millionen Menschen würden über ihr Schicksal entscheiden. Laut Umfragen der von Moskau kontrollierten Meinungsforschungsinstitute erwartet der Kreml, dass bis Dienstag zwischen 80 und 90 Prozent für einen Beitritt zu Russland stimmen. Zu sehen waren in den Gebieten Wahlhelferinnen, die mit transparenten Urnen herumliefen, um die Menschen abstimmen zu lassen: Ja oder Nein? Russlands Staatsmedien zeigten nur begeisterte Bürger, die sich auch wegen der sozialen Sicherheiten - unter Kremlchef Wladimir Putin gibt es etwa höhere Renten - auf die Aufnahme in die Russische Föderation freuen.  Ihre Stimme abgeben durften auch ukrainische Flüchtlinge in Russland, die im Zuge des Kriegs zu Hunderttausenden ihre Heimat verlassen hatten. Unter Tränen erzählten Frauen, wie sie sich darauf freuten, bald in ihre Heimat zurückkehren zu können, weil sie dann durch Russlands Schutz keine ukrainischen Angriffe befürchten müssten. Der Chefin der Luhansker Wahlkommission, Jelena Krawtschenko, zufolge sollen rund 300 000 geflohene Bürger in Russland abstimmen. Die Ukraine sprach dagegen von einer «Propagandashow» des Kreml. «Heute gibt es in den besetzten Gebieten keinen juristischen Vorgang, der "Referendum" genannt werden kann», sagte der Berater des Präsidentenbüros, Mychajlo Podoljak, am Freitag. Die «Show» diene lediglich als Hintergrund für die Teilmobilmachung in Russland. Zugleich sagte Podoljak, dass die besetzten Gebiete «unverzüglich befreit» werden müssten. In den frontnahen Gebieten bestand die Gefahr von Artilleriebeschuss. Berichten zufolge gab es Artilleriebeschuss in Donezk, Horliwka und anderen Ortschaften. Moskau warnte Kiew einmal mehr vor Versuchen, sich die Gebiete zurückzuholen. Kremlsprecher Dmitri Peskow betonte, dass solche Versuche einem Angriff auf die Russische Föderation gleichkämen. Die Atommacht hatte bereits erklärt, die Gebiete mit allen Mitteln zu verteidigen. Peskow kündigte auch an, das Verfahren für eine Aufnahme der Regionen könne schnell gehen. Russland beruft sich auf das «Selbstbestimmungsrecht der Völker». Weder die Ukraine noch die internationale Gemeinschaft erkennen diese Abstimmung unter der Besatzungsmacht Russland und bewaffneten Truppen an. Es handelt sich um Scheinreferenden, weil sie ohne Zustimmung der Ukraine, unter Kriegsrecht und nicht nach demokratischen Prinzipien ablaufen. Auch eine freie Arbeit internationaler unabhängiger Beobachter ist nicht möglich. Von einem historischen Tag sprach der Separatistenchef Denis Puschilin in der von Russland anerkannten «Volksrepublik Donezk». «Dieses Referendum ist entscheidend, es ist der Durchbruch in eine neue Realität», sagte er in einem im Nachrichtenkanal Telegram veröffentlichten Video. «Wir kommen nach Hause zurück», sagte Puschilin. Der Donbass komme in seine russische Heimat zurück. Das sei nicht nur ein Gewinn für die Menschen im Donbass, sondern auch für Russland, das dann wachsen werde. «Der Donbass ist Russland.» In der Region Saporischschja wird nur in den Teilen abgestimmt, die von russischen Truppen dominiert werden. Die Gebietshauptstadt selbst wird von der Ukraine kontrolliert. Der Urnengang sei ohne Störungen angelaufen, sagte die dortige Wahlleiterin Galina Katjuschtschenko. Aufgerufen seien dort 500 000 Wahlberechtigte. Abgestimmt wird demnach vielerorts im Freien aus Sicherheitsgründen. International wurden diese Urnengänge bereits als juristisch nichtig bezeichnet. Kiew drohte den Organisatoren des Vorgangs mit Strafverfolgung wegen Hochverrats. Zudem werde vor allem bei Mitarbeitern staatlicher Verwaltungen die Annahme russischer Pässe rechtlich geahndet. In den Gebieten gibt es viele Kollaborateure. #ukraine #russland #krieg Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Unsere Reportagen & Dokumentationen 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Russische Luftwaffe erlebt schwarzen Tag | BILD Lagezentrum | Ukraine Krieg

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00:04:33
25.09.2022

Offenbar in Panik hat Russland am Samstag erneut seine Luftwaffe in den Osten der Ukraine geschickt. Doch statt die ukrainische Offensive in der Donezk aufzuhalten, verlor sie gleich vier Flugzeuge, wie dramatische Videos zeigen. Im BILD-Lagezentrum gibt es von Julian Röpcke eine Einordnung der neusten Ereignisse im Ukraine-Krieg. #Verluste #Luftwaffe #BildLagezentrum 🔴 BILD IM TV Hol dir unseren News-Sender auf deinen Fernseher – täglich mehrere Stunden Live-Programm! 📺 Eine Anleitung für dein TV-Gerät findest du hier: 🤍 📡 Neuer Service für Sat-Empfänger – die Senderliste mit BILD TV zum Download: 🤍 ➡️Weitere Infos unter 🤍 🍿 Unser BILD LIVE Sendeplan: 🤍 🖥 Der Web-Live-Stream: 🤍 📲BILD auf Telegram: 🤍 📰 Unser Newsletter zum Ukraine-Krieg. Hier abonnieren: 🤍 ❤️ Der Krieg in der Ukraine bedroht Millionen Kinder – wir helfen, bitte hilf auch du! Alle Infos hier: 🤍 🎧 Unsere Podcasts auf Youtube: 🤍 🎥 Die besten Dokus mit BILDplus gibt's hier: 🤍 🎥 Wettmanipulation! Betrug! Obdachlosigkeit! Knast!: VERZOCKT – Wie ein Spielsüchtiger ALLES verlor: 🤍 🎥 „Heroin in Berlin“ – Das Gift aus der U-Bahn | Die exklusive Reportage: 🤍 🎥 V-Mann „Miami Gianni“ packt aus: Undercover zwischen Zuhältern, Rockern und Clans – 🤍 🎥 „Ich will deine Herrin sein! Junge Dominas in Aktion!“ – Aurora Nia Noxx schult die Dominas von morgen 🤍 🎥 „Der Schneekönig“ – Vom Polizistensohn zum Drogen-Boss: Der deutsche Pablo Escobar erzählt jetzt ALLES 🤍 📲 Unseren Moderatoren und Kommentatoren: Thomas Kausch: 🤍 Sandra Kuhn: 🤍 Patricia Platiel: 🤍 Kai Weise: 🤍 Felicia Pochhammer: 🤍 Nena Schink: 🤍 Claus Strunz: 🤍 Paul Ronzheimer: 🤍 Filipp Piatov: 🤍 Jan Schäfer: 🤍 Impressum: 🤍 #bild #bildtv #bildlive #news #nachrichten

Russen protesteren tegen mobilisatie: ‘Wil niet doodgaan voor Poetin’

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00:01:10
22.09.2022

In Rusland gaan mensen de straat op om te protesteren tegen het besluit van president Vladimir Poetin om een deel van de bevolking te mobiliseren voor de oorlog tegen Oekraïne. Abonneer je hier gratis: 🤍 Bij De Telegraaf vind je het laatste nieuws uit binnen- en buitenland. Je krijgt alles te weten op het gebied van entertainment, misdaad, geld, verkeer en royalty. Ook delen wij de meest opmerkelijke video's die je niet gemist moet hebben. Wil je meer (exclusieve) video's? Meld je dan hier aan voor onze video-nieuwsbrief: 🤍 Bekijk voor al het laatste sportnieuws het kanaal van Telesport: 🤍 Meer van De Telegraaf? Volg ons op: Website: 🤍 Facebook: 🤍 Instagram: 🤍 Twitter: 🤍 #TELEGRAAF #RUSLAND #OEKRAINE

Mobilisatie Rusland | Politieke beschouwingen | De Avondshow met Arjen Lubach (S2)

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00:06:48
22.09.2022

We beschouwen de tweede dag van de Algemene Politieke Beschouwingen. Veel Russen willen het leger niet in, dus proberen ze massaal de grens over te steken of hun hand te breken. Kijk de hele uitzending hier: 🤍 'De Avondshow met Arjen Lubach' zie je iedere maandag tot en met donderdag om 22.10 uur op NPO 1 en dit kanaal. Volg 'De Avondshow' op Instagram: 🤍 Volg 'De Avondshow' op Twitter: 🤍 Arjen Lubach duikt in 'De Avondshow met Arjen Lubach' via de waan van de dag langs inspirerende gasten tot op de bodem van het nieuws. 🤍 #VPRO

PUTINS KRIEG: Druck auf Russen steigt - Ukraine errichten Brückenköpfe bei Lyman | WELT Hintergrund

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00:02:58
22.09.2022

Die militärische Lage in der Ukraine bleibt weiter hochdynamisch. WELT Militärexpert Guido Schmidtke erläutert die Bewegung an der Front. Für die ukrainischen Streitkräfte läuft es gut - sie haben es wohl geschafft, neue Bückenköpfe bei Lyman zu etablieren. Die Russen schlagen mit Raketenangriffen zurück. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Komplexe militärische Lage - Russen befürchten Partisanen-Angriffe | WELT Analyse

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20.09.2022

WELT Militärexperte Guido Schmidtke erläutert die aktuelle militärische Lage in der Ukraine. Es ist nicht einfach den Überblick zu behalten, da die Ukrainer nicht an allen Frontabschnitten Erfolge feiern können. Dennoch stehen die russischen Invasoren enorm unter Druck. Neben den Rückschlägen in der Region Charkiw und den großen Verlusten der Luftwaffe befürchtet man nun auch verstärkte Partisanenangriffe der Ukrainer. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Putin kündigt Teilmobilmachung der Russen im wehrfähigen Alter an | Ukraine-Krieg EILMELDUNG

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21.09.2022

Knapp sieben Monate nach Beginn des Krieges gegen die Ukraine hat Russland eine Teilmobilmachung der eigenen Streitkräfte angeordnet. Er habe diese Entscheidung nach einem Vorschlag des Verteidigungsministeriums getroffen und das Dekret unterschrieben, sagte Kremlchef Wladimir Putin in einer Fernsehansprache am Mittwoch. Die Teilmobilisierung beginne noch an diesem Mittwoch. Damit will er auch Personalprobleme an der Front lösen. Zuleich kündigte Putin an, die «Referenden» in den besetzten Gebieten der Ukraine über einen Beitritt zu Russland zu unterstützen. Die Teilmobilmachung bedeutet nach Putins Worten, dass Reservisten eingezogen werden. Sie würden den gleichen Status und die gleiche Bezahlung bekommen wie die jetzigen Vertragssoldaten und auch vor dem Fronteinsatz noch einmal militärisch geschult, versicherte er. Die von Moskau anerkannten «Volksrepubliken» Luhansk und Donezk im Osten der Ukraine sowie das Gebiet Cherson im Süden wollen noch in dieser Woche in umstrittenen Verfahren über einen Beitritt zur Russischen Föderation abstimmen lassen. Das teilten die Regionen am Dienstag mit. Die Scheinreferenden, die weder von der Ukraine noch von der internationalen Gemeinschaft anerkannt werden, sollen demnach vom 23. bis 27. September abgehalten werden. Sie gelten als Reaktion auf die aktuelle ukrainische Gegenoffensive im Osten des Landes. Auf ähnliche Weise annektierte Russland 2014 die ukrainische Schwarzmeer-Halbinsel Krim. International wurde die Abstimmung nicht anerkannt. Auch diesmal ist eine Anerkennung nicht in Sicht. Der Westen reagierte mit Sanktionen. Allerdings hatte Russland stets betont, sich durch die Strafmaßnahmen der EU und der USA nicht von seinen Zielen in der Ukraine abbringen zu lassen. Russland werde alle Mittel einsetzen, um seine territoriale Unversehrtheit zu schützen, sagte Putin. Er erwähnte auch die Atomwaffen. Putin hat das strategische Nukleararsenal bereits in erhöhte Bereitschaft versetzen lassen zur Abschreckung für die Nato, sich in der Ukraine einzumischen. Die russische Politologin Tatjana Stanowaja meinte, dass Putin sich nach dem Scheitern seiner ursprünglichen Pläne, die Gebiete in der Ukraine rasch einzunehmen, zu den Beitrittsreferenden entschieden habe. Nach Aufnahme der Regionen habe er die Möglichkeit, die Territorien unter Androhung des Einsatzes von Atomwaffen zu verteidigen. Damit habe er seinen Einsatz in dem Krieg deutlich erhöht. Die Separatisten in Donezk und Luhansk hatten angesichts des jüngsten ukrainischen Vormarsches gefordert, solche «Abstimmungen» schnell anzusetzen. Russland hat seinen Einmarsch in der Ukraine am 24. Februar unter anderem mit der «Befreiung» der Gebiete Donezk und Luhansk begründet. Zunächst konnte das russische Militär große Teile der Ost- und Südukraine erobern. Zuletzt allerdings musste der Kreml eine empfindliche Niederlage hinnehmen, die russischen Truppen zogen sich nach ukrainischen Angriffen fast völlig aus dem Gebiet Charkiw zurück. Die Staatspropaganda warnte danach vor einer möglichen verheerenden Niederlage in dem Krieg. Dagegen betont die russische Militärführung immer wieder, dass alles nach Plan laufe und alle Ziele erreicht würden. Dazu im Gespräch ist WELT-Korrespondent Christoph Wanner. #russland #putin #teilmobilmachung Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Teilmobilmachung: Proteste und viele Festnahmen in Russland | ZDF Morgenmagazin

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00:04:55
22.09.2022

Nach der Anordnung von Kremlchef Putin zur Teilmobilmachung ist es in Russland zu Protesten gekommen. Mehr als tausend Menschen sollen festgenommen worden sein. In Tomsk und Irkutsk in Sibirien, in Jekaterinburg am Ural und an anderen Orten gingen demnach vereinzelt Menschen auf die Straße. Sie hielten Plakate mit den Farben der ukrainischen Flagge und Sprüchen wie "Nein zur Mobilisierung!" in die Höhe. ZDF-Korrespondent Christian Semm berichtet im ZDF-Morgenmagazin aus Moskau von den Festnahmen: "Mit einer Brutalität, wie wir sie hier lange nicht erlebt haben." Viele Russen versuchten nun, das Land zu verlassen. Preise für Flüge aus Russland raus seien in die Höhe geschossen. _ Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas an-geht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Mei-nung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍 #Baerbock #Putin #Teilmobilmachung

Protestiert, wehrt euch, lauft weg! Selenskyj gibt Russen 4 "Optionen, um zu überleben"

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23.09.2022

Protestiert, wehrt euch, lauft weg, oder begebt euch in ukrainische Gefangenschaft: Der ukrainische Präsident Selenskyj gibt Russen 4 "Optionen, um zu überleben".

ANGST VOR UKRAINISCHE RAKETEN: Russen ziehen ihre U-Boot-Flotte von Krim zurück

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20.09.2022

Wegen der Gefahr ukrainischer Angriffe hat Russland nach Einschätzung der britischen Geheimdienste seine U-Boote der Kilo-Klasse von der annektierten ukrainischen Schwarzmeerhalbinsel Krim abgezogen. Die Schiffe der Schwarzmeerflotte seien aus ihrem Heimathafen Sewastopol in die südrussische Hafenstadt Noworossijsk verlegt worden, teilte das Verteidigungsministerium in London am Dienstag mit. Die Kilo-Klasse sind konventionell betriebene U-Boote vor allem aus den 80er Jahren. Die russische Schwarzmeerflotte ist traditionell auf der Krim stationiert. Grund der Verlegung sei höchstwahrscheinlich, dass die ukrainische Fähigkeit zu Angriffen über weitere Distanz zugenommen habe und sich deshalb die Sicherheitslage auf der Krim verändert habe, hieß es in London. «In den vergangenen zwei Monaten wurden das Flottenhauptquartier und dessen Hauptflugplatz angegriffen.» Das Ministerium verwies darauf, dass der russische Präsident Wladimir Putin mit der Krim-Annexion 2014 auch die Sicherheit der Schwarzmeerflotte garantieren wollte. «Die Sicherheit der Stützpunkte wurde nun wegen Russlands andauernder Aggression gegen die Ukraine direkt untergraben», stellte die Behörde fest. Das ukrainische Militär meldete derweil am Montag, dass die russische Schwarzmeerflotte ihre vor der Krim agierende Flotte im Kampf gegen die Ukraine wieder auf zehn Schiffe aufgestockt habe. Darunter seien drei Raketenkreuzer und drei große Landungsschiffe. Das britische Verteidigungsministerium veröffentlicht seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine Ende Februar unter Berufung auf Geheimdienstinformationen täglich Informationen zum Kriegsverlauf. Damit will die britische Regierung sowohl der russischen Darstellung entgegentreten als auch Verbündete bei der Stange halten. Moskau wirft London eine gezielte Desinformationskampagne vor. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Diese Russen müssen jetzt für Putin kämpfen | BILD-Lagezentrum | Ukraine-Krieg

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22.09.2022

Bilder aus dem Osten und Süden Russlands zeigen Szenen der „Teilmobilisierung“. Offenbar trifft der verpflichtende Kriegsdienst „ganz zufällig“ jene ethnischen Minderheiten, die sowieso schon überproportionalen oft in der Ukraine kämpfen und sterben müssen. Im BILD-Lagezentrum gibt es von unserem BILD-Militärexperten Julian Röpcke eine Einordnung der neusten Ereignisse im Ukraine-Krieg. #Teilmobilisierung #Russland #BildLagezentrum 🔴 BILD IM TV Hol dir unseren News-Sender auf deinen Fernseher – täglich mehrere Stunden Live-Programm! 📺 Eine Anleitung für dein TV-Gerät findest du hier: 🤍 📡 Neuer Service für Sat-Empfänger – die Senderliste mit BILD TV zum Download: 🤍 ➡️Weitere Infos unter 🤍 🍿 Unser BILD LIVE Sendeplan: 🤍 🖥 Der Web-Live-Stream: 🤍 📲BILD auf Telegram: 🤍 📰 Unser Newsletter zum Ukraine-Krieg. Hier abonnieren: 🤍 ❤️ Der Krieg in der Ukraine bedroht Millionen Kinder – wir helfen, bitte hilf auch du! Alle Infos hier: 🤍 🎧 Unsere Podcasts auf Youtube: 🤍 🎥 Die besten Dokus mit BILDplus gibt's hier: 🤍 🎥 Wettmanipulation! Betrug! Obdachlosigkeit! Knast!: VERZOCKT – Wie ein Spielsüchtiger ALLES verlor: 🤍 🎥 „Heroin in Berlin“ – Das Gift aus der U-Bahn | Die exklusive Reportage: 🤍 🎥 V-Mann „Miami Gianni“ packt aus: Undercover zwischen Zuhältern, Rockern und Clans – 🤍 🎥 „Ich will deine Herrin sein! Junge Dominas in Aktion!“ – Aurora Nia Noxx schult die Dominas von morgen 🤍 🎥 „Der Schneekönig“ – Vom Polizistensohn zum Drogen-Boss: Der deutsche Pablo Escobar erzählt jetzt ALLES 🤍 📲 Unseren Moderatoren und Kommentatoren: Thomas Kausch: 🤍 Sandra Kuhn: 🤍 Patricia Platiel: 🤍 Kai Weise: 🤍 Felicia Pochhammer: 🤍 Nena Schink: 🤍 Claus Strunz: 🤍 Paul Ronzheimer: 🤍 Filipp Piatov: 🤍 Jan Schäfer: 🤍 Impressum: 🤍 #bild #bildtv #bildlive #news #nachrichten

UKRAINE-KRIEG: Protest gegen Mobilisierung - Putin "wirft russische Bürger in den Fleischwolf"

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22.09.2022

Der russische Präsident Wladimir Putin hat mit der Anordnung einer Teilmobilisierung im Angriffskrieg gegen die Ukraine weltweit Besorgnis und Kritik ausgelöst - und Proteste im eigenen Land. Westliche Staaten bedachte der Kremlchef in einer Fernsehansprache am Mittwoch mit neuen Drohungen und drängte damit auch auf die Tagesordnung bei den Vereinten Nationen in New York. US-Präsident Joe Biden warf Putin dort «ungeheuerliche Handlungen» vor. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sieht in der Reaktion des Kremls auf die militärischen Erfolge der ukrainischen Streitkräfte einen «Akt der Verzweiflung». Knapp sieben Monate nach dem Einmarsch in die Ukraine will der Kreml mit der Mobilisierung von 300 000 Reservisten auch Personalprobleme an der Front lösen. Putin erklärte zudem, angekündigte Abstimmungen in besetzten ukrainischen Gebieten über einen Beitritt zu Russland zu unterstützen. Sie sollen vom 23. bis 27. September in den international nicht anerkannten «Volksrepubliken» Luhansk und Donezk im Osten sowie im südlichen Gebiet Cherson und in der Region Saporischschja abgehalten werden, weltweit werden sie als völkerrechtswidrig angesehen: Sie laufen ohne Zustimmung der Ukraine, unter Kriegsrecht und nicht nach demokratischen Prinzipien ab. Ein Einsatz unabhängiger internationaler Beobachter ist nicht möglich. Auf ähnliche Weise annektierte Russland 2014 die ukrainische Schwarzmeer-Halbinsel Krim. International wurde die Abstimmung nicht anerkannt. Auch diesmal ist eine Anerkennung nicht in Sicht. Dennoch würde der Kreml Angriffe auf Luhansk, Donezk, Cherson und Saporischschja nach erfolgreichen Scheinreferenden wohl als Angriffe auf das eigene Staatsgebiet werten. Putin drohte: «Wenn die territoriale Integrität unseres Landes bedroht wird, werden wir zum Schutz Russlands und unseres Volkes unbedingt alle zur Verfügung stehenden Mittel nutzen. Das ist kein Bluff.» Scholz spricht von Imperialismus und «Akt der Verzweiflung». Bundeskanzler Scholz bezeichnete die Mobilisierung Hunderttausender russischer Soldaten als «Akt der Verzweiflung». «Russland kann diesen verbrecherischen Krieg nicht gewinnen», sagte Scholz am Rande der UN-Generaldebatte. Er reagierte damit auch auf die geplanten Scheinreferenden. Der Kanzler bekräftigte, dass die Abstimmungsergebnisse von der Weltgemeinschaft «niemals akzeptiert» würden. Sie könnten «keine Rechtfertigung dafür bieten, was Russland tatsächlich vorhat, nämlich mit Gewalt das Land des Nachbarn zu erobern oder Teile des Territoriums davon», betonte Scholz. Biden: Russland will Existenzrecht der Ukraine auslöschen US-Präsident Biden warf Russland vor, die Ukraine vernichten zu wollen. «In diesem Krieg geht es schlicht und einfach darum, das Existenzrecht der Ukraine als Staat auszulöschen. Und das Recht der Ukraine, als Volk zu existieren», sagte Biden in seiner Rede. «Wer auch immer Sie sind, wo auch immer Sie leben, was auch immer Sie glauben, das sollte Ihnen das Blut in den Adern gefrieren lassen.» Nawalny: Putin «wirft russische Bürger in den Fleischwolf» Nach dem Befehl zur Teilmobilmachung in Russland beklagte der im Straflager inhaftierte Kremlgegner Alexej Nawalny bei einem Auftritt vor Gericht, dass der «verbrecherische Krieg» Putins immer schlimmere Ausmaße annehme. Der Kremlchef wolle so viele Menschen wie möglich in das Blutvergießen in der Ukraine mit hineinziehen, sagte Nawalny am Mittwoch. «Um seine eigene Macht zu verlängern, zerfleischt er das Nachbarland, tötet dort Menschen. Und jetzt wirft er noch eine riesige Zahl an russischen Bürgern in den Fleischwolf», so Nawalny. Hunderte Festnahmen bei Protesten in Russland Bei Protesten gegen die Teilmobilmachung wurden in Russland Hunderte Menschen festgenommen. Das Bürgerrechtsportal OVD-Info zählte am Mittwochabend russlandweit 735 Festnahmen. In der Hauptstadt Moskau seien 260 Demonstranten festgesetzt worden, in St. Petersburg 267. In den beiden größten Städten des Landes gab es auch die größten Kundgebungen. In Moskau forderten die Menschen in Sprechchören ein «Russland ohne Putin». In Tomsk und Irkutsk in Sibirien, in Jekaterinburg am Ural und an anderen Orten gingen demnach vereinzelt Menschen auf die Straße. Angesichts massiver staatlicher Repressionen dürften die Proteste aber wohl nicht allzu groß ausfallen. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Ein russischer Elitesoldat packt aus: Die Enthüllungen des Pavel Filatjew | SPIEGEL TV

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00:10:55
21.09.2022

Pavel Filatjew ist ein russischer Fallschirmjäger. Zwei Monate kämpfte der 33-Jährige an der ukrainischen Front. Nach einer Verwundung schrieb er ein aufsehenerregendes Buch: über die schlechte Ausbildung in der Armee, die Unfähigkeit der Kommandeure und das System Putin. Das brachte ihn in Gefahr. Er floh nach Frankreich. SPIEGEL TV hat ihn exklusiv getroffen. Du kannst auch ein Interview mit Filatjew im SPIEGEL nachlesen, hier: 🤍 True-Crime-Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten: 🤍

Ruslandkenner Pjotr Sauer: 'Nog veel meer Russische jongens worden kanonnenvoer'

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22.09.2022

Nederlandse journalist van The Guardian Pjotr Sauer groeide op in Rusland en kent de mannen die nu door Russische president Vladimir Poetin naar het front worden gestuurd goed. Lees meer: 🤍 Meer van Sven Op 1 van Omroep WNL beluisteren? Dat kan hier: bit.ly/svenop1podcast Meer van WNL vind je op onze website en sociale media: ► Website: 🤍 ► Facebook: 🤍 ► Instagram: 🤍 ► Twitter: 🤍 ► Steun WNL, word lid: 🤍 #WNL #Svenop1 #poetin #mobilisatie #rusland

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